Gute Geschäfte in Nordamerika haben dem Online-Schnäppchenportal Groupon ein Umsatzplus beschert. Im ersten Quartal sei der Umsatz auf 601,4 Millionen Dollar nach 559,3 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum gestiegen, teilte das Unternehmen nach US-Börsenschluss mit. 

Für das Plus sorgten Schnäppchenjäger in den USA und Kanada: Dort kletterte der Umsatz um 42 Prozent, während er international um 18 Prozent fiel. 

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Groupon hatte im Februar Firmenchef und Mitbegründer Andrew Mason gefeuert, nachdem das einst an der Börse gefeierte Internet-Unternehmen drei Viertel seines Marktwertes eingebüsst hatte. Noch ist kein neuer Chef gefunden worden. 

Vorläufig haben Co-Gründer Eric Lefkofsky und Verwaltungsrat Ted Leonsis das Ruder übernommen. Sie haben sich das Ziel gesetzt, das maue Europa-Geschäft anzukurbeln.

(muv/sda)