Während IBM beim Einsatz von unternehmensweiter Groupware mit Domino und Lotus Notes aufwartet, setzt Microsoft seit einigen Jahren mit Exchange und Outlook dagegen. Und da der Begriff Groupware aus dem Hause IBM kommt, liebt man ihn bei Microsoft nicht so, spricht lieber von Social Computing und knüpft damit an die Versprechungen des populären interaktiven Webs der zweiten Generation an. Doch die Rede soll hier von Groupware sein. Denn es geht um anderes als Wortklauberei. Das wird schnell klar, wenn man sich für eine Lösung entscheidet.

Während IBM beim Einsatz von unternehmensweiter Groupware mit Domino und Lotus Notes aufwartet, setzt Microsoft seit einigen Jahren mit Exchange und Outlook dagegen. Und da der Begriff Groupware aus dem Hause IBM kommt, liebt man ihn bei Microsoft nicht so, spricht lieber von Social Computing und knüpft damit an die Versprechungen des populären interaktiven Webs der zweiten Generation an. Doch die Rede soll hier von Groupware sein. Denn es geht um anderes als Wortklauberei. Das wird schnell klar, wenn man sich für eine Lösung entscheidet.

Während IBM beim Einsatz von unternehmensweiter Groupware mit Domino und Lotus Notes aufwartet, setzt Microsoft seit einigen Jahren mit Exchange und Outlook dagegen. Und da der Begriff Groupware aus dem Hause IBM kommt, liebt man ihn bei Microsoft nicht so, spricht lieber von Social Computing und knüpft damit an die Versprechungen des populären interaktiven Webs der zweiten Generation an. Doch die Rede soll hier von Groupware sein. Denn es geht um anderes als Wortklauberei. Das wird schnell klar, wenn man sich für eine Lösung entscheidet.

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Während IBM beim Einsatz von unternehmensweiter Groupware mit Domino und Lotus Notes aufwartet, setzt Microsoft seit einigen Jahren mit Exchange und Outlook dagegen. Und da der Begriff Groupware aus dem Hause IBM kommt, liebt man ihn bei Microsoft nicht so, spricht lieber von Social Computing und knüpft damit an die Versprechungen des populären interaktiven Webs der zweiten Generation an. Doch die Rede soll hier von Groupware sein. Denn es geht um anderes als Wortklauberei. Das wird schnell klar, wenn man sich für eine Lösung entscheidet.

Während IBM beim Einsatz von unternehmensweiter Groupware mit Domino und Lotus Notes aufwartet, setzt Microsoft seit einigen Jahren mit Exchange und Outlook dagegen. Und da der Begriff Groupware aus dem Hause IBM kommt, liebt man ihn bei Microsoft nicht so, spricht lieber von Social Computing und knüpft damit an die Versprechungen des populären interaktiven Webs der zweiten Generation an. Doch die Rede soll hier von Groupware sein. Denn es geht um anderes als Wortklauberei. Das wird schnell klar, wenn man sich für eine Lösung entscheidet.