Es waren ungewohnt deutliche Worte, mit denen Swisscom-Chef Carsten Schloter an einer Podiumsdiskussion des Art Directors Club in Zürich seine eigene Werbung kritisierte: «Werbung braucht Emotionalität, und bei der Swisscom haben wir zu wenig Emotionalität.» Und: «Es tut weh, wenn man die eigene Werbung sieht und merkt, dass da mehr dahinterstecken könnte.» (Siehe dazu auch Seite 60).

Was war passiert? Seit März dieses Jahres tritt die Swisscom unter einem neuen Logo auf. Chic sieht es aus, als einziges in der hiesigen Branche ist es multimedial, es bewegt sich. Ausgearbeitet wurde der Auftritt von der Londoner Agentur Moving Brands. Kritiker monierten bereits beim Start, das neue Logo sehe zwar gut aus, sei aber inhaltslos und komme fünf Jahre zu früh. Denn die Vorteile eines multimedialen Logos – etwa, dass man es auf Bildschirmen in den Schaufenstern der Swisscom-Shops zeigen könnte – wird heute noch kaum genutzt.

Was war passiert? Seit März dieses Jahres tritt die Swisscom unter einem neuen Logo auf. Chic sieht es aus, als einziges in der hiesigen Branche ist es multimedial, es bewegt sich. Ausgearbeitet wurde der Auftritt von der Londoner Agentur Moving Brands. Kritiker monierten bereits beim Start, das neue Logo sehe zwar gut aus, sei aber inhaltslos und komme fünf Jahre zu früh. Denn die Vorteile eines multimedialen Logos – etwa, dass man es auf Bildschirmen in den Schaufenstern der Swisscom-Shops zeigen könnte – wird heute noch kaum genutzt.

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Was war passiert? Seit März dieses Jahres tritt die Swisscom unter einem neuen Logo auf. Chic sieht es aus, als einziges in der hiesigen Branche ist es multimedial, es bewegt sich. Ausgearbeitet wurde der Auftritt von der Londoner Agentur Moving Brands. Kritiker monierten bereits beim Start, das neue Logo sehe zwar gut aus, sei aber inhaltslos und komme fünf Jahre zu früh. Denn die Vorteile eines multimedialen Logos – etwa, dass man es auf Bildschirmen in den Schaufenstern der Swisscom-Shops zeigen könnte – wird heute noch kaum genutzt.

Was war passiert? Seit März dieses Jahres tritt die Swisscom unter einem neuen Logo auf. Chic sieht es aus, als einziges in der hiesigen Branche ist es multimedial, es bewegt sich. Ausgearbeitet wurde der Auftritt von der Londoner Agentur Moving Brands. Kritiker monierten bereits beim Start, das neue Logo sehe zwar gut aus, sei aber inhaltslos und komme fünf Jahre zu früh. Denn die Vorteile eines multimedialen Logos – etwa, dass man es auf Bildschirmen in den Schaufenstern der Swisscom-Shops zeigen könnte – wird heute noch kaum genutzt.

Was war passiert? Seit März dieses Jahres tritt die Swisscom unter einem neuen Logo auf. Chic sieht es aus, als einziges in der hiesigen Branche ist es multimedial, es bewegt sich. Ausgearbeitet wurde der Auftritt von der Londoner Agentur Moving Brands. Kritiker monierten bereits beim Start, das neue Logo sehe zwar gut aus, sei aber inhaltslos und komme fünf Jahre zu früh. Denn die Vorteile eines multimedialen Logos – etwa, dass man es auf Bildschirmen in den Schaufenstern der Swisscom-Shops zeigen könnte – wird heute noch kaum genutzt.

Was war passiert? Seit März dieses Jahres tritt die Swisscom unter einem neuen Logo auf. Chic sieht es aus, als einziges in der hiesigen Branche ist es multimedial, es bewegt sich. Ausgearbeitet wurde der Auftritt von der Londoner Agentur Moving Brands. Kritiker monierten bereits beim Start, das neue Logo sehe zwar gut aus, sei aber inhaltslos und komme fünf Jahre zu früh. Denn die Vorteile eines multimedialen Logos – etwa, dass man es auf Bildschirmen in den Schaufenstern der Swisscom-Shops zeigen könnte – wird heute noch kaum genutzt.

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Was war passiert? Seit März dieses Jahres tritt die Swisscom unter einem neuen Logo auf. Chic sieht es aus, als einziges in der hiesigen Branche ist es multimedial, es bewegt sich. Ausgearbeitet wurde der Auftritt von der Londoner Agentur Moving Brands. Kritiker monierten bereits beim Start, das neue Logo sehe zwar gut aus, sei aber inhaltslos und komme fünf Jahre zu früh. Denn die Vorteile eines multimedialen Logos – etwa, dass man es auf Bildschirmen in den Schaufenstern der Swisscom-Shops zeigen könnte – wird heute noch kaum genutzt.

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