Die Asco – die Association of Management Consultants Switzerland – wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Seit ihrer Gründung durch Pioniere der Unternehmensberatung ist diese Vereinigung ständig gewachsen, womit sie ihren bisherigen Nutzen unter Beweis stellt. Braucht es aber diesen Berufsverband der Unternehmensberater auch in Zukunft noch, und welche Aufgaben soll er bei einer positiven Antwort zu dieser Grundsatzfrage schwergewichtig übernehmen?

Acht weitsichtige Protagonisten der damals neuen, noch unbekannten Unternehmensberatungs-branche, deren Integration in den wirtschaftlichen Alltag nicht einfach selbstverständlich und reibungslos zu bewerkstelligen war, haben sich vor 50 Jahren zu einer Vereinigung zusammengeschlossen. Damals ging es darum, überhaupt erst Anerkennung für den neuen Beruf zu erlangen, und die Gründer der Asco sind davon ausgegangen, dass es zur Förderung der Profession einen Verband der Unternehmensberater braucht. Namen wie Nicolas Hayek gehörten damals zum Gründerkreis.

Acht weitsichtige Protagonisten der damals neuen, noch unbekannten Unternehmensberatungs-branche, deren Integration in den wirtschaftlichen Alltag nicht einfach selbstverständlich und reibungslos zu bewerkstelligen war, haben sich vor 50 Jahren zu einer Vereinigung zusammengeschlossen. Damals ging es darum, überhaupt erst Anerkennung für den neuen Beruf zu erlangen, und die Gründer der Asco sind davon ausgegangen, dass es zur Förderung der Profession einen Verband der Unternehmensberater braucht. Namen wie Nicolas Hayek gehörten damals zum Gründerkreis.

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Acht weitsichtige Protagonisten der damals neuen, noch unbekannten Unternehmensberatungs-branche, deren Integration in den wirtschaftlichen Alltag nicht einfach selbstverständlich und reibungslos zu bewerkstelligen war, haben sich vor 50 Jahren zu einer Vereinigung zusammengeschlossen. Damals ging es darum, überhaupt erst Anerkennung für den neuen Beruf zu erlangen, und die Gründer der Asco sind davon ausgegangen, dass es zur Förderung der Profession einen Verband der Unternehmensberater braucht. Namen wie Nicolas Hayek gehörten damals zum Gründerkreis.

Acht weitsichtige Protagonisten der damals neuen, noch unbekannten Unternehmensberatungs-branche, deren Integration in den wirtschaftlichen Alltag nicht einfach selbstverständlich und reibungslos zu bewerkstelligen war, haben sich vor 50 Jahren zu einer Vereinigung zusammengeschlossen. Damals ging es darum, überhaupt erst Anerkennung für den neuen Beruf zu erlangen, und die Gründer der Asco sind davon ausgegangen, dass es zur Förderung der Profession einen Verband der Unternehmensberater braucht. Namen wie Nicolas Hayek gehörten damals zum Gründerkreis.

Acht weitsichtige Protagonisten der damals neuen, noch unbekannten Unternehmensberatungs-branche, deren Integration in den wirtschaftlichen Alltag nicht einfach selbstverständlich und reibungslos zu bewerkstelligen war, haben sich vor 50 Jahren zu einer Vereinigung zusammengeschlossen. Damals ging es darum, überhaupt erst Anerkennung für den neuen Beruf zu erlangen, und die Gründer der Asco sind davon ausgegangen, dass es zur Förderung der Profession einen Verband der Unternehmensberater braucht. Namen wie Nicolas Hayek gehörten damals zum Gründerkreis.

Acht weitsichtige Protagonisten der damals neuen, noch unbekannten Unternehmensberatungs-branche, deren Integration in den wirtschaftlichen Alltag nicht einfach selbstverständlich und reibungslos zu bewerkstelligen war, haben sich vor 50 Jahren zu einer Vereinigung zusammengeschlossen. Damals ging es darum, überhaupt erst Anerkennung für den neuen Beruf zu erlangen, und die Gründer der Asco sind davon ausgegangen, dass es zur Förderung der Profession einen Verband der Unternehmensberater braucht. Namen wie Nicolas Hayek gehörten damals zum Gründerkreis.

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