Hilti, der Hersteller der legendären Bohrmaschinen in den roten Koffern, hat 2012 einen doppelt so hohen Reingewinn erzielt wie im Jahr davor. Er belief sich auf 194 Millionen Franken.

Ursache für den Gewinnanstieg war einerseits ein höherer Umsatz, anderseits aber auch Kostensenkungen am Hauptsitz und Produktivitätssteigerung im ganzen Konzern, wie aus einem Communiqué hervorgeht. So stieg der Umsatz im Vergleich zu 2011 um 5,2 Prozent auf 4,20 Milliarden Franken.

Hilti: Optimistisch für die Zukunft

Mit Ausnahme von Europa ist Hilti nach eigenen Angaben in allen Verkaufsregionen gewachsen. Etwas Rückenwind erhielt das Liechtensteiner Unternehmen auch durch Währungsumrechnungseffekte. Das Betriebsergebnis stieg dank den tieferen Kosten und der besseren Produktivität um 45 Prozent auf 301 Millionen Franken. Für das laufende Jahr rechnet Hilti mit einer Fortsetzung des profitablen Umsatzwachstums.

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(muv/tke/sda)