Der Liechtensteiner Baugerätehersteller Hilti steigerte den Umsatz in den ersten vier Monaten des laufenden Geschäftsjahres gegenüber der Vorjahresperiode um 4,8 Prozent auf 1,44 Milliarden Franken. In Lokalwährungen habe der Zuwachs rund 10 Prozent betragen, teilt das Unternehmen am Freitag mit.

Mit Blick auf die Regionen zeigt sich in Asien/Pazifik mit einem Plus von 18 Prozent (in LW) das stärkste prozentuale Wachstum. Positiv entwickelten sich zudem Lateinamerika (+15 Prozent) sowie die Region Osteuropa/Mittlerer Osten/Afrika (+13 Prozent).

Leichte Erholung in Südeuropa

Für Europa resultierte ein Plus von 7,9 Prozent. In Südeuropa zeichne sich eine leichte Erholung, jedoch noch kein stabiles Wachstum ab, heisst es. In Nordamerika nahm der Umsatz um 8,6 Prozent zu, wobei der Geschäftsgang vom ungewöhnlichen Wintereinbruch in mehreren Landesteilen in den ersten Wochen des laufenden Jahres erheblich beeinträchtigt worden sei.

«Insgesamt sind wir damit zufrieden, auch wenn wir uns den negativen Währungseinflüssen in den Wachstumsmärkten nicht entziehen konnten», wird CEO Christoph Loos in der Mitteilung zitiert. Angaben zum Ausblick werden nicht gemacht.

(awp/me)