Als Grund für den Gewinnrückgang nannte Konzernchef Karl-Johan Person den  «starken negativen Effekt» von aussen wie hohe Baumwollpreise, regional bedingte Kostensteigerungen und die starke Verteuerung der Krone.

Der Vorsteuergewinn ging im zweiten Quartal (Ende Mai) von 7,04 Milliarden schwedischen Kronen auf 5,752 Milliarden (ca. 760 Millionen Franken) zurück.

Unter dem Strich reduzierte sich der Gewinn von 5,2 Millionen auf 4,26 Millionen Kronen. Der Gesamtumsatz kletterte hingegen um 2 Prozent auf 27,632 Milliarden Kronen. In lokalen Währungen stieg der Umsatz um zwölf Prozent.

(awp/sda/kgh)