US-Behörden sind erstmals gerichtlich gegen eine Hochfrequenz-Handelsfirma wegen der Manipulation von Kursen vorgegangen. Athena Capital Research habe mithilfe eines Computer-Algorithmus und einer Serie ultra-schneller Handelsaufträge fast täglich in den letzten beiden Handelssekunden die Schlusskurse beeinflusst, erklärte die Börsenaufsicht SEC.

Das beschuldigte Unternehmen willigte einer Strafzahlung in Höhe von einer Millionen Dollar ein, um die Klage ohne Schuldeingeständnis beizulegen.

(reuters/chb)