Matthias Wissmann ahnte wohl schon Ende vergangenen Jahres, dass 2008 ein schwieriges Autojahr werden würde – und damals hatte er «nur» den schwachen Dollar und die anhaltende Diskussion um den Klimaschutz im Blick. Allenfalls mit einer «leichten Erholung» rechnete der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA) bei der Zahl der neu verkauften Autos in Deutschland. Von 3,15 auf 3,2 Mio Fahrzeuge sollten Neuzulassungen in diesem Jahr im Inland steigen.

Doch auch diese zurückhaltende Prognose könnte sich als zu optimistisch erweisen. Die steigenden Kosten für Stahl, Kupfer und Aluminium, Öl und Kunststoff zehren an den Gewinnen der Automobilindustrie, die steigenden Spritpreise an der Kauflust der Autofahrer. «Das Inlandgeschäft selber verläuft schleppend und die Herausforderungen dürften im 2. Halbjahr noch grösser werden», räumt mittlerweile auch VDA-Präsident Wissmann ein. Während der VDA aber weiter an seiner Prognose festhält, rechnen Autoexperten wie Ferdinand Dudenhöffer in diesem Jahr nur noch mit 3,1 Mio Neuzulassungen, andere mit noch weniger.

Doch auch diese zurückhaltende Prognose könnte sich als zu optimistisch erweisen. Die steigenden Kosten für Stahl, Kupfer und Aluminium, Öl und Kunststoff zehren an den Gewinnen der Automobilindustrie, die steigenden Spritpreise an der Kauflust der Autofahrer. «Das Inlandgeschäft selber verläuft schleppend und die Herausforderungen dürften im 2. Halbjahr noch grösser werden», räumt mittlerweile auch VDA-Präsident Wissmann ein. Während der VDA aber weiter an seiner Prognose festhält, rechnen Autoexperten wie Ferdinand Dudenhöffer in diesem Jahr nur noch mit 3,1 Mio Neuzulassungen, andere mit noch weniger.

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Doch auch diese zurückhaltende Prognose könnte sich als zu optimistisch erweisen. Die steigenden Kosten für Stahl, Kupfer und Aluminium, Öl und Kunststoff zehren an den Gewinnen der Automobilindustrie, die steigenden Spritpreise an der Kauflust der Autofahrer. «Das Inlandgeschäft selber verläuft schleppend und die Herausforderungen dürften im 2. Halbjahr noch grösser werden», räumt mittlerweile auch VDA-Präsident Wissmann ein. Während der VDA aber weiter an seiner Prognose festhält, rechnen Autoexperten wie Ferdinand Dudenhöffer in diesem Jahr nur noch mit 3,1 Mio Neuzulassungen, andere mit noch weniger.

Doch auch diese zurückhaltende Prognose könnte sich als zu optimistisch erweisen. Die steigenden Kosten für Stahl, Kupfer und Aluminium, Öl und Kunststoff zehren an den Gewinnen der Automobilindustrie, die steigenden Spritpreise an der Kauflust der Autofahrer. «Das Inlandgeschäft selber verläuft schleppend und die Herausforderungen dürften im 2. Halbjahr noch grösser werden», räumt mittlerweile auch VDA-Präsident Wissmann ein. Während der VDA aber weiter an seiner Prognose festhält, rechnen Autoexperten wie Ferdinand Dudenhöffer in diesem Jahr nur noch mit 3,1 Mio Neuzulassungen, andere mit noch weniger.