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HSBC droht Strafanzeige wegen Transfer-Geschäften

HSBC soll gegen Iran-Boykott der USA verstossen haben. (Bild: Keystone)

Im Zuge der US-Untersuchungen von verdächtigen Transfer-Geschäften drohen der britischen Grossbank HSBC nach eigenen Angaben zivil- oder strafrechtliche Anklagen.

Veröffentlicht am 28.02.2012

HSBC steht im Verdacht, gegen US-Sanktionen gegen den Iran verstossen zu haben. Nun drohen der britischen Grossbank HSBC zivil- oder strafrechtliche Anklagen. In den USA laufen verschiedene Untersuchungen gegen Europas grösste Bank.

Prüfungen würden durch das Justizministerium, die Staatsanwaltschaft Manhattan, zwei Behörden des Finanzministeriums sowie die Notenbank erfolgen, teilte HSBC USA mit. In den vergangenen Jahren haben die Staatsanwaltschaft in Manhattan sowie das Justizministerium ähnliche Rechtsstreitigkeiten mit mehreren europäischen Banken durch Vergleiche beigelegt.

(chb/laf/sda)

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