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Naturgewalt
Hurrikan «Matthew» sorgt für Milliardenschäden

Schäden in Haiti: Der Karibikstaat hat die volle Wucht von «Matthew» zu spüren bekommen.

Die Hurrikan-Saison könnte Schweizer Häuser wie Zurich oder Swiss Re teuer zu stehen kommen. Der Sturm «Matthew» hat Schätzungen zufolge Schäden von bis zu 9 Milliarden Dollar verursacht.

Veröffentlicht am 13.10.2016

Die Versicherer müssen nach den verheerenden Hurrikan «Matthew» für Milliardenkosten aufkommen. Die versicherten Schäden in den USA und der Karibik beliefen sich auf 2,8 bis 8,8 Milliarden Dollar, schätzte der Fachdienst AIR Worldwide am Donnerstag.

«Matthew» war der stärkste Atlantik-Sturm seit 2007 und hatte in der Karibik und den USA grosse Schäden verursacht. In Haiti kamen mehr als 1000 Menschen ums Leben, der US-Bundesstaat North Carolina kämpft weiterhin mit katastrophalen Überschwemmungen. Die versicherten Schäden in den USA belaufen sich laut AIR Worldwide auf 2,2 bis 6,8 Milliarden Dollar, in der Karibik betrügen sie zwischen 600 Millionen und zwei Milliarden Dollar.

(sda/ise/hon)

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