Im Streit mit der US-Börsenaufsicht SEC über Hypothekenpapiere zahlt die Royal Bank of Scotland mehr als 150 Millionen Dollar. Das Geld komme geschädigten Investoren zugute, teilte die SEC mit. Die Behörde hatte dem Institut vorgeworfen, Anleger beim Verkauf von Wertpapieren getäuscht zu haben. 30 Prozent der zugrundeliegenden Hauskredite hätten demnach nicht an Investoren weitergereicht werden dürfen. Die Bank einigte sich nun mit der SEC, ohne eine Schuld einzugestehen oder sie von sich zu weisen. Für die Zahlungen habe man bereits vorgesorgt, erklärte das Unternehmen. Das Institut gehört zu 81 Prozent dem britischen Staat.

(reuters/tke)