Die Erlöse bei IBM sanken im Schlussquartal um 1,3 Prozent auf 21,77 Milliarden Dollar. Zu schaffen macht IBM der stärkere Dollar. Das Unternehmen erzielt rund die Hälfte seiner Erlöse im Ausland. IBM kämpft seit mehr als vier Jahren mit schrumpfenden Umsätzen.

Der Nettogewinn erhöhte sich indes auf 4,5 Milliarden Dollar von 4,46 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum, wie das US-Unternehmen am Donnerstagabend mitteilte. Im nachbörslichen Handel zog die IBM-Aktie rund drei Prozent an, dreht dann aber ins Minus.

Cloud-Geschäft im Fokus

International Business Machines (IBM) versucht ähnlich wie seine Rivalen Oracle und Microsoft, sich im Cloud-Geschäft stärker aufzustellen. Der Konzern folgt damit dem Trend weg von klassischer Software hin zu Anwendungen, die auf Servern fernab vom Kunden laufen. Der Cloud-Umsatz kletterte im Berichtsquartal um 33 Prozent.

(sda/chb)