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Ikea: Bakterien womöglich auch in Schweizer Mandeltorten

Ikea Spreitenbach: Auch die Schweiz ist nun in vom Kolibakterien-Verdacht betroffen. (Bild: Keystone)

Also doch: Mehr als 700 Schokoladen-Mandeltorten in Schweizer Ikea-Restaurants enthielten unter Umständen Kolibakterien.

Veröffentlicht am 11.03.2013

Auch in den Schweizer Ikea-Restaurants sind Schokoladen-Mandeltorten verkauft worden, die möglicherweise Kolibakterien enthielten. Allerdings ist es bereits ein halbes Jahr her, seit die betroffenen 720 Kuchen im Angebot waren.

Untersuchungen ergaben, dass im September 2012 potenziell bakterienhaltige Kuchenstücke in den Ikea-Restaurants angeboten wurden. Ikea-Sprecherin Virginia Bertschinger bestätigte heute einen entsprechenden Bericht des Westschweizer Radios RTS.

In den Schwedenshops der Ikea-Möbelhäuser seien die Torten jedoch nicht verkauft worden, weshalb man keine Produkte zurückrufen müsse. Reklamationen von Kunden seien auch keine eingegangen, zudem seien die besagten Bakterien nicht gesundheitsgefährdend, sagte Bertschinger.

Der schwedische Möbelriese Ikea hatte die Schokoladen-Mandelkuchen vor Wochenfrist in 23 Ländern aus dem Verkauf genommen, nachdem die chinesischen Zollbehörden in Schanghai Spuren von Kolibakterien in dem Gebäck entdeckt hatten. Die Schweiz sei nicht betroffen, hatte es da geheissen. Dass nun doch auch in den neun Schweizer Filialen betroffene Kuchenstücke im Umlauf waren, bedauert das Unternehmen.

(tno/sda)

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