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Ikea Schweiz schafft erstmals Umsatzmilliarde

Ikea-Schweiz-Chefin Simona Scarpaleggia will die 1,5 Milliarden-Marke knacken. (Bild: Keystone)

Das schwedische Möbeldesign der Ikea scheint bei den Schweizer Konsumenten im Trend zu liegen. Noch nie haben die Eidgenossen bei den Schweden mehr Geld ausgegeben.

Von Benita Vogel
am 07.11.2012

Erstmals hat die schwedische Möbelkette Ikea in der Schweiz mehr als 1 Milliarde Franken umgesetzt. Das sagt Schweiz-Chefin Simona Scarpaleggia im Interview mit der «Handelszeitung». Obwohl der Schweizer Einrichtungsmarkt leicht schrumpft, hat Ikea im Ende August beendeten Geschäftsjahr zugelegt. «Wir sind leicht über 2 Prozent gewachsen», sagt Scarpaleggia.

Bis in fünf Jahren will die gebürtige Römerin, die das Schweizer Geschäft seit Mai 2010 leitet, die Verkäufe in der Schweiz auf 1,5 Milliarden Franken steigern. Dazu fasst sie unter anderem ins Auge, im Wallis eine Filiale zu eröffnen. «Dort sind wir noch nicht, das ist eine interessante Region.»

Kleinflächige Läden in den Innenstädten, wie sie Ikea derzeit in Paris testet, hat Scarpaleggia für den hiesigen Markt vorerst nicht geplant.

Lesen Sie mehr zum Thema in der neuen Ausgabe der «Handelszeitung», ab Donnerstag am Kiosk.

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