Der Baukonzern darf laut einer Mitteilung vom Donnerstag für 23 Millionen Franken die erste Sektion der Jakobsbahnen in Davos erneuern. Die Davos Klosters Bergbahnen AG habe sich für Implenia als Totalunternehmerin entschieden, nachdem diese bereits für die Generalplanung verantwortlich war.

Der Auftrag umfasst die Erneuerung der 1'046 Meter langen Verbindung zwischen Davos Platz und Ischalp - inklusive der Tal- und der Bergstation. Läuft alles nach Plan, werde die neue Anlage trotz komplexer bautechnischer Bedingungen bereits in der kommenden Wintersaison zur Verfügung stehen, heisst es in der Mitteilung weiter. Für Implenia sei das Projekt eine interessante Referenz im wachsenden Markt der Infrastruktursanierung.

(awp/dbe/vst)