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Industriekonzern Rieter passt seine Ziele an

Hauptsitz: Das Winterthurer Unternehmen passt seine Prognosen an.  Keystone

Veränderungen im Absatzmarkt und den Berechnungsgrundlagen führen bei Rieter zu neuen Finanzzielen. Änderungen sind auch bei der Dividendenausschüttung vorgesehen.

Veröffentlicht am 30.10.2014

Der Industriekonzern Rieter passt seine mittelfristigen Finanzziele an. Neu stellt der Winterthurer Konzern eine Rendite auf Stufe des Betriebsgewinns (Ebit) von rund 10 Prozent des Umsatzes in Aussicht, wie er am Donnerstag bekanntgab.

Bislang hatte Rieter mit einem Wert von 9 bis 12 Prozent gerechnet. Dieses neue Ziel kalkuliert Rieter anhand eines Umsatzes, der mittelfristig auf rund 1,3 Milliarden Franken anschwellen soll. Rund 30 Prozent des Reingewinns soll den Aktionären als Dividende zugutekommen, wie es weiter heisst.

Mehr Bestellungen und Wachstum

Im aktuellen Jahr will der Spezialist für Spinnereien-Ausrüstungen ein Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich sowie ein höheres Betriebsergebnis (Ebit) als 2013 erzielen.

Per Ende des dritten Quartals verfügt Rieter über einen kumulierten Bestellungseingang von leicht über 900 Millionen Franken, wie es weiter heisst.

(sda/lur)

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