Der Automatisierungsspezialist Infranor hat im Geschäftsjahr 2012/13 (per Ende April) einen Rückgang beim Umsatz von 8 Prozent auf 42,7 Millionen Franken verzeichnet. Der Betriebsgewinn Ebit lag bei 2,9 Millionen nach 3,4 Millionen Franken im Vorjahr, teilte Infranor mit. Die entsprechende Marge fiel auf 6,3 Prozent nach 7,3 Prozent ein Jahr zuvor.

Unter dem Strich verblieb ein Nettogewinn nach Steuern von 1,2 Millionen (Vorjahr 1,1 Millionen). Damit hat das Unternehmen die eigenen Erwartungen übertroffen: Noch im März ging das Management von einem Reingewinn in der Höhe von 1 Million Franken aus.

Das Ausbleiben von Währungseffekten sowie der seit drei Jahren vorangetriebene Schuldenabbau hätten sich zudem positiv auf die Verschuldung ausgewirkt: Sie beträgt per Ende Geschäftsjahr 1,1 Millionen Franken nach 1,8 Millionen im Vorjahr.

Die endgültigen Zahlen und einen ausführlichen Bericht zum Geschäftsjahr 2012/13 wird die Gruppe am 22. August bekanntgeben.

(chb/aho/awp)

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