Der als überteuert kritisierte 8-Milliarden-Dollar-Deal von Roche zum Kauf von Intermune könnte sich für die Basler als Jackpot erweisen. Das zeigen nach Recherchen der «Handelszeitung» interne Dokumente der US-Firma, die sie bei der Börsenaufsicht SEC eingereicht hat.

Demnach rechnet Intermune damit, dass sein bislang einziges Medikament namens Pirfenidone während mehr als sechs Jahren je über 3 Milliarden Dollar Umsatz machen wird. Den Höhepunkt sollen die Verkäufe im Jahr 2026 erreichen – mit 4,1 Milliarden Dollar.

Ab 2020 rechnet die Firma mit Reingewinnen von jeweils über einer Milliarde Dollar – und das für sieben Jahre in Folge. Auf dem Höhepunkt soll das Mittel 1,93 Milliarden Dollar Gewinn erwirtschaften.

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