Das norditalienische Institut Banaca Popolare die Milano steht vor einschneidenden Veränderungen. Die Bank erwägt die Abkehr von Konzernen hin zu Kleinsparern.

Verlust im Vorjahr

Einher mit dem Umbau geht der Abbau von rund 700 Stellen. Die Zahl der Manager werde um ein Viertel reduziert, teilte die Bank mit. Mit Hilfe von umfangreichen Einsparungen will das Geldhaus in drei Jahren einen Nettogewinn von 270 Millionen Euro erzielen. Im vergangenen Jahr verzeichnete das Unternehmen einen Verlust von 614 Millionen Euro.

(chb/sda)

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