Die deutschen Automobilbauer erholen sich unerwartet schnell von der grössten Krise, in der sich die Branche je befunden hat. «Wir sehen eine Erholung auf allen wesentlichen internationalen Märkten, die viel schneller verläuft, als viele angenommen hatten», so der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, in Berlin. Vor allem das Exportgeschäft mit deutschen Autos boomt wieder. Nach Angaben des VDA sind im 1. Halbjahr die Ausfuhren der Branche um 44% auf 2,16 Mio Fahrzeuge gestiegen. Im Gesamtjahr sollen es 4,15 Mio Autos sein, ein Plus von einem Fünftel. Die Auftragseingänge aus dem Ausland legen bereits seit knapp einem Jahr stetig zu. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres lag die Steigerung bei 28%. Vor allem in China und den USA ist die Nachfrage gross.

Produktion hinkt hintennach

Die Marken, die jüngst noch Zeitarbeiter nach Hause schickten, Kurzarbeit verordneten und gezwungenermassen Werksferien verlängern mussten, kommen mit der Produktion kaum mehr nach. «Wir verhandeln derzeit mit dem Betriebsrat über Möglichkeiten, die Kapazitäten zu erhöhen», heisst es bei BMW in München. Der Premium-Autobauer will in den Standorten München, Leipzig und Dingolfing die Werksferien kürzen, um mehr Autos bauen zu können. Wenn es nach dem Management geht, soll auch zwischen Weihnachten und Neujahr gearbeitet werden. Bei BMW ist vor allem die Nachfrage nach dem neuen 5er, dem 3er und dem X1 zurzeit kaum zu befriedigen.

Produktion hinkt hintennach

Die Marken, die jüngst noch Zeitarbeiter nach Hause schickten, Kurzarbeit verordneten und gezwungenermassen Werksferien verlängern mussten, kommen mit der Produktion kaum mehr nach. «Wir verhandeln derzeit mit dem Betriebsrat über Möglichkeiten, die Kapazitäten zu erhöhen», heisst es bei BMW in München. Der Premium-Autobauer will in den Standorten München, Leipzig und Dingolfing die Werksferien kürzen, um mehr Autos bauen zu können. Wenn es nach dem Management geht, soll auch zwischen Weihnachten und Neujahr gearbeitet werden. Bei BMW ist vor allem die Nachfrage nach dem neuen 5er, dem 3er und dem X1 zurzeit kaum zu befriedigen.

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Produktion hinkt hintennach

Die Marken, die jüngst noch Zeitarbeiter nach Hause schickten, Kurzarbeit verordneten und gezwungenermassen Werksferien verlängern mussten, kommen mit der Produktion kaum mehr nach. «Wir verhandeln derzeit mit dem Betriebsrat über Möglichkeiten, die Kapazitäten zu erhöhen», heisst es bei BMW in München. Der Premium-Autobauer will in den Standorten München, Leipzig und Dingolfing die Werksferien kürzen, um mehr Autos bauen zu können. Wenn es nach dem Management geht, soll auch zwischen Weihnachten und Neujahr gearbeitet werden. Bei BMW ist vor allem die Nachfrage nach dem neuen 5er, dem 3er und dem X1 zurzeit kaum zu befriedigen.

Produktion hinkt hintennach

Die Marken, die jüngst noch Zeitarbeiter nach Hause schickten, Kurzarbeit verordneten und gezwungenermassen Werksferien verlängern mussten, kommen mit der Produktion kaum mehr nach. «Wir verhandeln derzeit mit dem Betriebsrat über Möglichkeiten, die Kapazitäten zu erhöhen», heisst es bei BMW in München. Der Premium-Autobauer will in den Standorten München, Leipzig und Dingolfing die Werksferien kürzen, um mehr Autos bauen zu können. Wenn es nach dem Management geht, soll auch zwischen Weihnachten und Neujahr gearbeitet werden. Bei BMW ist vor allem die Nachfrage nach dem neuen 5er, dem 3er und dem X1 zurzeit kaum zu befriedigen.

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Die Marken, die jüngst noch Zeitarbeiter nach Hause schickten, Kurzarbeit verordneten und gezwungenermassen Werksferien verlängern mussten, kommen mit der Produktion kaum mehr nach. «Wir verhandeln derzeit mit dem Betriebsrat über Möglichkeiten, die Kapazitäten zu erhöhen», heisst es bei BMW in München. Der Premium-Autobauer will in den Standorten München, Leipzig und Dingolfing die Werksferien kürzen, um mehr Autos bauen zu können. Wenn es nach dem Management geht, soll auch zwischen Weihnachten und Neujahr gearbeitet werden. Bei BMW ist vor allem die Nachfrage nach dem neuen 5er, dem 3er und dem X1 zurzeit kaum zu befriedigen.

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Die Marken, die jüngst noch Zeitarbeiter nach Hause schickten, Kurzarbeit verordneten und gezwungenermassen Werksferien verlängern mussten, kommen mit der Produktion kaum mehr nach. «Wir verhandeln derzeit mit dem Betriebsrat über Möglichkeiten, die Kapazitäten zu erhöhen», heisst es bei BMW in München. Der Premium-Autobauer will in den Standorten München, Leipzig und Dingolfing die Werksferien kürzen, um mehr Autos bauen zu können. Wenn es nach dem Management geht, soll auch zwischen Weihnachten und Neujahr gearbeitet werden. Bei BMW ist vor allem die Nachfrage nach dem neuen 5er, dem 3er und dem X1 zurzeit kaum zu befriedigen.

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