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Johnson&Johnson führt 8-wöchigen Papi-Urlaub ein

Johnson&Johnson: Zweitgrösster amerikanischer Arbeitgeber in der Schweiz. Keystone

Bei Johnson&Johnson haben werdende Väter bald Anrecht auf acht Wochen bezahlten Vaterschaftsurlaub. Auch Mitarbeiterinnen profitieren von einem grosszügigerem Mutterschaftsurlaub.

Veröffentlicht am 23.08.2017

Der US-Konsumgüter und Pharmakonzern Johnson&Johnson führt weltweit einen 8-wöchigen bezahlten Vaterschaftsurlaub ein - auch in der Schweiz. Der Konzern beschäftigt hierzulande 7000 Angestellte. Damit ist Johnson&Johnson neben McDonald's der grösste amerikanische Arbeitgeber in der Schweiz.

Per Ende 2017 haben werdende Väter Anrecht auf acht Wochen bezahlten Elternurlaub für die Geburt oder Adoption, wie Johnson&Johnson am Mittwoch in Zürich mitteilte. Die Mitarbeiterinnen an den insgesamt 21 Standorten in 10 Kantonen profitieren weiterhin von 18 Wochen bezahlten Mutterschaftsurlaub ab dem zweiten Anstellungsjahr.

Grösste Übernahme

Die Übernahme der Biotechfirma Actelion dieses Jahr ist für Johnson&Johnson die grösste Übernahme. Im Jahr 2012 hat der weltgrösste Gesundheitskonzern bereits den Medizinaltechnikkonzern Synthes übernommen. Seinen ersten Standort in der Schweiz errichtete Johnson&Johnson 1959 in Schaffhausen.

(sda/cfr)
 

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