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Energiestreit
JP Morgan: Milliardenbusse am Horizont

JP Morgan: Im US-Energiemarkt gemogelt. (Bild: Bloomberg)

Wegen Manipulationen im kalifornischen Strommarkt steht der US-Bank JP Morgan eine saftige Busse ins Haus.

Veröffentlicht am 18.07.2013

JP Morgan steht einer Zeitung zufolge vor einer Milliarden-Einigung mit den US-Behörden zu mutmasslichen Manipulationen des kalifornischen Strommarktes. Wie das «Wall Street Journal» auf seiner Website berichtete, werden verschiedene Entwürfe zwischen der Grossbank und der Federal Energy Regulatory Commission ausgetauscht.

Zwar sei die zu zahlende Summe noch nicht bekannt, hiess es in dem Blatt. Bei vergangenen Diskussionen sei jedoch fast eine Milliarde Dollar im Gespräch gewesen. Dies wäre der grösste Betrag, der jemals an die Behörde gezahlt wurde. Vertreter von JP Morgan waren für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

(chb/jev/reuters)

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