Julius Bär hat den Umfang seiner verwalteten Vermögen ausbauen können. Das Plus seit Anfang Jahr beträgt 10 Prozent. Damit liegen insgesamt rund 187 Milliarden Franken auf den Konten der Privatbank. Als Grund für den Anstieg führt das Institut insbesondere den soliden Netto-Neugeldzufluss an.

Wie Julius Bär mitteilte, befand sich der Geldzufluss am oberen Ende seines mittelfristigen Zielbandes. Auch profitierte der Vermögensverwalter von günstigen Klima an den Börsen und Anleihemärkten. Der Währungseinfluss auf die Höhe der verwalteten Vermögen sei hingegen gering gewesen.

Die laufende Übernahme des internationalen Vermögensverwaltungsgeschäfts von Merrill Lynch dürfte Ende Januar abgeschlossen werden, hiess es weiter. Julius Bär habe bei der Finanzierung des Deals und bei der Zustimmung durch die Aufsichtsbehörden gute Fortschritte erzielt.

(chb/muv/sda)