Die von der Bank Julius Bär verwalteten Vermögen sind in den ersten vier Monaten dieses Jahres um 4 Prozent auf 178 Milliarden Franken gestiegen. Nebst der positiven Marktentwicklung haben auch Zuflüsse an neuen Kundengelder zu diesem Anstieg geführt.

Das mittelfristige Ziel eines Neugeldzuflusses von jährlich 4 bis 6 Prozent der verwalteten Vermögen sei von Januar bis April sogar leicht übertroffen worden, teilte Julius Bär in einem Zwischenbericht mit. Neue Kundengelder flossen dem Finanzinstitut demnach insbesondere aus den Wachstumsmärkten sowie im lokalen Privatkundengeschäft in Deutschland zu.

Hält die gegenwärtige Entwicklung an, würde der Anteil der verwalteten Vermögen von Kunden in den Wachstumsmärkten bis ins Jahr 2015 von heute etwas mehr als einem Drittel auf über die Hälfte steigen. Beispielsweise mit der Eröffnung einer Vertretung in Tel Aviv (Israel) im März baut Julius Bär das Geschäft in den wachsenden Märkten auch laufend aus.

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(vst/laf/sda)