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Kaba muss Federn lassen

Schlüssel von Kaba: Die Produkte verkauften sich schlechter. (Bild: ZVG)

Das Schliess- und Sicherheitstechnikunternehmen konnte in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2012/13 den Umsatz halten. Beim Gewinn aber resultierte ein Minus.

Veröffentlicht am 13.03.2013

Im Ende Dezember abgeschlossenen Semester setzte Kaba 465,7 Millionen Franken um, nach 464,8 Millionen im Vorjahr. Zum Zuwachs beigetragen hat die Wechselkursanpassung: Die Abschwächung des Schweizer Frankens gegenüber der Vorjahresperiode stützte den Umsatz um 4 Prozent, wie das Unternehmen mitteilte.

Der Betriebsgewinn (Ebit) ging dennoch um 5,7 Prozent zurück auf 60,9 Millionen Franken. Unter dem Strich resultierte ein Konzerngewinn von 41,8 Millionen, 4,6 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2011/12.

Festhalten an den Zielen

Für das Gesamtjahr hält Kaba an seinen Zielen von 1 bis 2 Prozent Umsatzwachstum in Lokalwährungen und einer Ebitda-Marge von 15,5 bis 16,5 Prozent fest, wie es im Communiqué weiter hiess. Im ersten Semester betrug die Ebitda-Marge 16 Prozent.

(se/tno/sda)

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