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Ausblick
Kaba setzt die Messlatte hoch

Schliesszylinder: Kaba will die Effizienz steigern. (Bild: Keystone)

Der Spezialist für Schliesstechnik hat die Mittelfristziele für das Geschäftsjahr 2015/16 gesetzt: Laut Firmenchef Riet Cadonau will Kaba investieren – muss zudem aber auch effizienter werden.

Veröffentlicht am 05.11.2013

Der Schliesstechnikkonzern Kaba hat sich am Capital Market Day für das Geschäftsjahr 2015/16 neue Ziele gesetzt: Das Management will um 5 bis 6 Prozent organisch wachsen und strebt eine Ebitda-Marge von 18 Prozent an. Die Steigerung der Profitabilität um 2,4 Prozentpunkte von 15,6 Prozent im vergangenen Geschäftsjahr auf mittelfristig 18 Prozent (in Lokalwährungen) soll über Investitionen in Märkte sowie Produkte und Innovation, wie auch über die weitere Steigerung der operativen Effizienz erreicht werden, teilte das Unternehmen mit.

Der Konzern rechnet damit, dass sowohl die Märkte mit Innovationen/Produkten als auch eine erhöhte operative Effizienz jeweils 1,0 bis 1,5 Prozentpunkte zur Steigerung der Profitabilität auf Stufe Ebitda beitragen werden. Voraussetzung dafür sind eine wirtschaftlich positive Entwicklung weltweit und dementsprechend vorteilhafte Rahmenbedingungen in Kabas Hauptmärkten, hiess es.

Bestätigung der aktuellen Ziele

«Wir haben die Programme für Wachstum und zur Steigerung der Profitabilität aufgesetzt. Zusammen mit einem günstigen Wirtschaftsumfeld bildet das die Voraussetzung, um unsere Mittelfristziele zu erreichen», lässt sich CEO Riet Cadonau zitieren.

Die Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr 2013/2014 der Kaba Gruppe bleiben derweil unverändert: Bei einem organischen Wachstum von 1,5 bis 2,5 Prozent soll eine Ebitda-Marge von 15,5 bis 16,5 Prozent erreicht werden. CEO Riet Cadonau: «Die Märkte haben sich in den letzten Monaten grösstenteils erwartungsgemäss entwickelt. Aus heutiger Sicht bestätigen wir die Ziele für das laufende Geschäftsjahr.»

(awp/vst/rcv)

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