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Regulierer
Kaba und Dorma dürfen unter die Haube

Kaba und Dorma: Die Fusion wurde vom Regulierer durchgewunken. Keystone

Bundeskartellamt gibt grünes Licht: Die Schliesstechnikkonzerne Kaba und Dorma fusionieren Anfang September.

Veröffentlicht am 21.08.2015

Am 1. September läuten die Hochzeitsglocken beim Schliesstechnikkonzern Kaba und seiner deutschen Braut Dorma. Die verantwortlichen Wettbewerbsbehörden hätten die Fusion ohne Einschränkungen genehmigt, teilte Kaba mit.

Im Mai hatten bereits die Aktionäre die Transaktion durchgewinkt. Mit dem Zusammenschluss zu Dorma+Kaba entsteht das weltweit drittgrösste Unternehmen der Branche. Das neue Unternehmen wird seinen Sitz in Rümlang ZH haben und an der Schweizer Börse SIX kotiert sein. Kaba-Chef Riet Cadonau ist als Unternehmenschef vorgesehen.

(sda/chb)

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