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Keine Fusion mit BEKB - Valiant-Aktie bricht ein

Valiant hielt den Zusammenschluss nicht in einem angemessenen Zeitraum für realisierbar. (Bild: Keystone)

Valiant hat die Fusionsgespräche mit der Berner Kantonalbank abgebrochen - bei den Anlegern kam dies nicht gut an.

Veröffentlicht am 17.12.2012

Der Abbruch der Fusionsgespräche mit der Berner Kantonalbank hat die Valiant-Aktien einbrechen lassen. In einem leichteren Markt schloss der Aktienkurs der Regionalbank 7,94 Prozent tiefer und sank auf 88,10 Franken.

Händler sprachen von Gewinnmitnahmen und Abgaben enttäuschter Marktteilnehmer. Valiant führte nach eigenen Angaben die Gespräche mit der Berner Kantonalbank nicht weiter, weil ein Zusammenschluss nicht in einem angemessenen Zeitraum zu realisieren wäre.

Valiant-Verwaltungsratschef Kurt Streit tritt ausserdem Ende 2013 zurück und übergibt das Präsidium an Jürg Bucher.

(tno/vst/sda)

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