Der US-Konzern verschärft sein Sparprogramm und will weltweit 5000 bis 5500 Stellen - das sind bis zu 13 Prozent der Belegschaft - streichen. Davon seien alle Geschäftssegmente und Organisationen in jeder grösseren Region betroffen.

Dies teilte Kimberly-Clark am Dienstag mit. Rund zehn Produktionsstätten sollen geschlossen oder verkauft werden, an mehreren anderen sollen dagegen die Produktionskapazitäten erweitert werden, um die Kosten und den Umfang der Herstellung insgesamt zu verbessern. Der Konzern will sich zudem von margenschwachen Geschäften, die etwa ein Prozent des Nettoumsatzes ausmachen, trennen oder aus diesen aussteigen.

In der Schweiz in Niederbipp

 

Im Werk Niederbipp produzieren über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedenste Hygienepapiere wie Toilettenpapier, Haushaltpapier, Taschentücher, Kosmetiktücher, Servietten oder Tischtücher. Ob diese Produktionsstätte betroffen ist, ist nicht bekannt. 

(sda/tdr)