Das grosszügige Landhaus steht in Buch am Irchel im Zürcher Weinland. Ein gemütliches Zuhause für eine junge Familie mit drei Kindern und einem Hund. Bauherr Marc Schmid war von Beginn weg an modernen Technologien sehr interessiert. Aus diesem Grunde wollte er die Entwicklung im Bereich «Intelligentes Wohnen» mitmachen und selber erleben. Ein Schritt, den er bis heute nicht bereut. Das Projekt ist ein schönes Beispiel dafür, dass auch mit wenig Technik viel Nützliches realisiert werden kann. Nur die wichtigsten und grundlegenden Bedürfnisse an Vernetzung der Familie Schmid wurden deshalb vorerst in die Tat umgesetzt. Über das Bussystem «KNX» steuert die Familie Schmid heute Licht, Dachfenster, Storen und Sonnenmarkisen.

Solide Basis

Der Bauherrschaft ging es darum, nicht schon am Anfang alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Dies hätte den Preis der Installation nur unnötig in die Höhe getrieben. Schmids haben sich deshalb zu Beginn auf die wesentlichen Funktionen konzentriert. Dadurch wurde die Realisierung auch nicht viel teurer als eine konventionelle Installation, und es besteht jederzeit die Möglichkeit, das System weiter auszubauen. Die Familie Schmid legte zudem genügend Leerrohre ein, um die Vernetzung später bedürfnisgerecht erweitern zu können.

Frau Schmid schätzt heute die praktischen Dinge an der Vernetzung: Der zentrale Aus-Schalter bei der Haustüre ist seit dem ersten Tag ihr Lieblingsschalter. Denn wenn sie mit den Kindern und dem Hund das Haus verlässt, hat sie die Gewissheit, dass nirgends im Haus mehr Licht brennt. Möglich ist dies dank der Vernetzung aller Lichtschalter und Lampen mit dem «KNX»-Busschalter von Feller. Der führende Schweizer Hersteller für Schalter, Steckdosen und Systeme produziert sowohl die formschönen Taster im «Ediziodue»-Design wie auch die Steuergeräte für den Elektroverteiler, die sich über ein Schwachstrom-Bus-Kabel vernetzen lassen. Die Taster sind dabei nur noch über diese Busleitung erschlossen. Weil dadurch im Haus weniger Starkstromleitungen benötigt werden, bringt dies auch in Bezug auf die Reduzierung von Elektrosmog einen deutlichen Vorteil.

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Mit herkömmlicher Technik hätte Marc Schmid über 20 Licht- und Storen-Schalter an einem zentralen Ort im Wohn- und Esszimmer anbringen müssen. Die «KNX»-Lösung ist ein schickes und einfach bedienbares Touchpanel, über das alle Jalousien und Lichter im Haus gesteuert werden. Lichtszenen für das Wohn- und Esszimmer, die die Bauherrschaft jederzeit selber über das Touchpanel verändern und speichern kann, vereinfachen zudem die Bedienung der verschiedenen Lampen. Die Taster verfügen über integrierte Leuchtdioden, welche den Zustand eines Lichtes oder einer Türe mit den Farben Rot, Grün, Blau und bei Bedarf sogar blinkend anzeigen.

Generation «iPod» schaltet

Für Marc Schmid ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Er besitzt ein neues Haus mit einer zeit-gemässen Infrastruktur, die er bei Bedarf über Jahre noch erweitern kann. Die Kinder haben mit der neuen Technik überhaupt keine Berührungsängste. Für die Kleinen ist «Intelligentes Wohnen» eigentlich logisch, denn sie gehören ja zur Generation «iPod», für die Elektronisches absolut normal ist. Die Hausherrin, zu Anfang noch etwas kritisch, schätzt heute den neuen Komfort. Denn die sinnvollen, täglich genutzten Funktionen erleichtern ihren Alltag und geben ihr die nötige Sicherheit im Haus.