Der Countdown tickt für den Verkaufsstart des nächsten iPhone-Modells: Im September soll es soweit sein. Doch nicht mehr alle Kenner sind sich sicher, ob die neue Version «iPhone 7» heissen wird.

Je näher das Debüt rückt, desto grösser wird die Zahl an Leaks und Gerüchten über die neue Version des beliebten Smartphones. Doch Apple-Fans zeigen sich zunehmend frustriert: Befürchtet wird, dass das neue Modell kaum bahnbrechende Verbesserungen bieten dürfte.

Nur moderates Ugrade?

Laut zahlreichen Berichten soll die Weiterentwicklung bei dem Kult-Handy im bescheidenen Rahmen bleiben. Gefragt wird schon: Wird das neue iPhone gar ein «Schnarcher»? Sowohl Aussehen als auch Hardware sollen sich nur unwesentlich von der gegenwärtigen 6S-Serie unterscheiden, heisst es.

Fast scheint es, als würde Apple eher ein weiteres «S»-Upgrade liefern, anstatt eines runderneuerten Smartphones, wie sie bisher beim Sprung auf höhere Ziffern alle zwei Jahre üblich war. Laut dem Finanzdienst «Nikkei» sind folgende Änderungen zu erwarten — nach gegenwärtigem Stand:

  • Eine bessere Kamera
  • Das Gerät soll erstmals wasserfest sein    
  • Eine grössere Batterie    
  • Keine Stecker mehr für den Kopfhörer    
  • Und eventuell eine teurere Pro-Version mit speziellen Funktionen zur Fotokorrektur, vielleicht samt einer Kamera mit dualen Linsen.  

«Nikkei» bezieht sich auch auf Insider aus den Fertigungsstätten, traditionell der häufigste Ort der Leaks: Von dort hört man, dass ein neues Design und grössere Änderungen erst beim nächsten Modell im Jahr 2017 kommen dürften. Apple würde damit den Zyklus für komplette Neuerungen bei Design und Funktionen auf drei Jahre verlängern. 

iPhone 6 «Doppel-S» statt iPhone 7? 

In immer mehr Berichten wurden daher schon die Erwartungshaltungen beim diesjährigen Modell nach unten geschraubt. Dafür steigt der Hype rund um radikale Neuerungen beim 2017er-Modell:      

  • Gemutmasst wurde bisher über ein Gehäuse ganz aus Glas
  • ein Aufladen ohne Kabel
  • eine neue Screen-Technologie und    
  • eventuell sogar einen Bildschirm, der bis an die Kanten reicht.    

Sollte Apple tatsächlich auf einen Dreijahres-Zyklus umstellen, drängt sich natürlich die Frage auf: Wird das im September präsentierte Modell tatsächlich iPhone 7 heissen? Oder kommt — Arbeitstitel — doch ein iPhone 6 Doppel-S?

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