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Konkurs von HappyBaby kostet 50 Stellen

Die in der Westschweiz tätige Kinderwaren-Ladenkette «HappyBaby» schliesst die Tore. 50 Jobs gehen verloren.

Veröffentlicht am 08.07.2016

Die in der Westschweiz tätige Kinderwaren-Ladenkette «HappyBaby» muss ihre Tätigkeit einstellen. Die im Kanton Freiburg heimischen Gesellschaften, welche die Rechte an dieser Marke hielten, sind Konkurs gegangen. 50 Stellen gehen verloren.

Das Zivilgericht des freiburgischen Glanebezirks hat den Konkurs am 30. Juni ausgesprochen, wie die Freiburger Tageszeitung «La Liberté» berichtete. Dieser Konkurs ist im Schweizerischen Handelsamtsblatt schon am Mittwoch publiziert worden.

Internet und Frankenstärke

«HappyBaby» war von zwei Gesellschaften geführt worden, welche in Romont ansässig waren. Es handelte sich um die Firmen Espace Bébés und Pieram, welche in einen Liquiditätsengpass gerieten. Ihre Chefs machten für den Konkurs die Frankenstärke und den Internethandel verantwortlich.

(sda/chb)

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