Die Genfer Privatbank Union Bancaire Privée (UBP) hat im vergangenen Geschäftsjahr einen Konzerngewinn von 175 Millionen Franken erzielt. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahr einem leichten Rückgang von 0,6 Prozent.

Das Volumen der verwalteten Kundengelder wuchs 2012 um 12 Prozent auf 80 Milliarden Franken. Alleine mit neuen Kundengeldern wäre die Kundengeldern um 4,2 Prozent gestiegen, wie die UBP am Freitag mitteilte.

Das vergangene Geschäftsjahr war gemäss UBP geprägt von der Integration der drei in den Jahren 2011 und 2012 getätigten Akquisitionen. Zu den Zukäufen der Genfer Bank zählte etwa die Schweizer Vermögensverwaltung der niederländischen Bank ABN Amro.

Im Zuge ihres Integrationsplanes hatte die UBP im vergangenen Juni die Entlassung von 100 Mitarbeitern in Zürich sowie von 30 Angestellten in Genf bekanntgegeben.

(chb/sda)