Möbelmacher, die sich mit Leib und Seele dem Holz verschrieben haben, besitzen zweifelsohne viel Gefühl für dieses Material und dessen Verarbeitung. Doch dies allein reicht nicht: Es braucht auch ein grosses handwerkliches Engagement. Zudem ist unbedingt ein gutes Sensorium für schöne, zeitgemässe Formen notwendig. Zum Beispiel für die Herstellung von Tischen und Stühlen. Diese sind beinahe genauso alt wie die Menschheit selbst. Sich um eine Mitte zu versammeln, stellt ein Urbedürfnis dar und ist, symbolisch gesehen, fast etwas Heiliges und ganz Besonderes. Wohnen und Arbeiten sind ohne Tisch und Stuhl nicht denkbar und deshalb werden sie immer wieder eine Herausforderung der Gestalter darstellen.

Und man kauft sie normalerweise nicht alle Jahre. Wenn man sich schliesslich zu einer solchen Neuanschaffung durchgerungen hat, erfolgt der Erwerb nicht auf die gleiche Weise wie für die üblichen langlebigen Gebrauchsgüter: Denn der Tisch und die Stühle sollen auch Garanten für Wohnlichkeit, Behaglichkeit und Ambiance sein. Tatsächlich benötigt der Mensch diese Art von Möbeln nicht nur zum Sitzen, Essen, Arbeiten und Ausruhen, sondern er braucht sie zudem, um sich ein gutes Zuhause, ein Stück ganz private Heimat zu schaffen.

Und so ist im Luzerner Hinterland Holz weitaus mehr als einfach nur ein wertvoller Werkstoff ­ es gehört auch zu einer besonderen Art von Lebensstil. Aus diesem Grunde erträgt die Schaffung von Tischen und Stühlen keine Nachlässigkeiten ­ weder in der Formgebung noch in der Konstruktion und Herstellung, weder im letzten Schliff noch in der Endkontrolle. Mit diesem Credo für bleibende Werte, für den lebendigen Naturstoff Holz und für das handwerkliche Ethos stehen denn auch die Möbelmacher der Tisch & Stuhl Willisau AG aus Passion kompromisslos hinter ihren Werken. Schon seit vielen Jahrzehnten entstehen auf diese Art und Weise hervorragende Tische und Stühle ­ stumme Zeugen für das sichere Empfinden der Hersteller für Funktionalität, Gebrauchswert und Langlebigkeit.

Und so konnten diese denn auch einen beachtlichen Erfolg für sich verbuchen, wurde doch ihr Langtisch «Varion» an der Möbelmesse Köln mit dem H.I.T. Best Preis für innovatives Produktedesign ausgezeichnet. Er ist mit einem eigens entwickelten Modul ausgerüstet, der die raffiniert-einfache Anbringung eines Seilspannsystems ermöglicht. Dies ist vor allem deshalb wichtig, weil das Durchhängen des langen Tischblattes verhindert werden muss. Doch dank der Querstabilisierung mit Dilatation kann das Holz der Natur entsprechend wachsen und schwinden. Die Tischbeine sind unsichtbar, aber dennoch vollständig stabil mit der Tischplatte verbunden und jederzeit ­ das heisst: auch nachträglich ­ auswechselbar. Weder Schrauben noch eingelassene Stangen behindern hier ein mehrmaliges Abschleifen der Tischplatte.

Verstrebungs- und Spannseilsystem

Um massive Längslamellen statisch sicher zu stabilisieren, musste eine entsprechende Dilatationsverbindung entwickelt werden. Die Querstabilisierung macht ein Durchhängen der Schmalseite unmöglich und verleiht dem Tisch professionelle Optik. Tischblatt und -füsse bilden technisch und formal eine vollendete Einheit. Um ein supergerades Tischblatt auch bei längeren Tischen zu erreichen, kommt ein Spannseilsystem derart ausgeklügelt zum Einsatz, dass es jederzeit ohne Aufwand eingesetzt oder entfernt werden kann. Durch die Doppelseilführung entstehen doppelte Kräfte, wodurch auch sehr lange Tische sicher gespannt werden können. Und durch das Integrieren der Fixierung des Seils am Befestigungsmodul des Fusses kommt eine optimale Wirkung des Kräfteparallelogramms zum Tragen.

Für die Produktion dieses Tisches werden Massivhölzer ­ Nuss- und Kirschbaum sowie Buche und Eiche ­ verwendet, wobei die Hölzer aus Europa stammen, und zwar vorwiegend aus dem Schweizer Wald. Jedes Stück ist ein Unikat und weist somit genau das gewünschte Mass des Käufers auf. Auch die Oberflächenbehandlung wird seinen Wünschen entsprechend ausgeführt, das heisst: Entweder nach Muster lackiert oder aber auch geölt. Schliesslich werden die Stühle auf jeden Tisch genau abgestimmt ­ komfortable Sitzgelegenheiten, die ihrerseits Schmuckstücke besonderer Art darstellen.

Kubische Tischwelten in Holz

SpannseilsystemHolz ist mehr als bloss ein Rohstoff ­ es stellt auch ein Stück Kultur dar. Wer es verarbeiten will, braucht ein starkes Faible und ein besonderes Gespür für dieses Material.

Möbelmacher, die sich mit Leib und Seele dem Holz verschrieben haben, besitzen zweifelsohne viel Gefühl für dieses Material und dessen Verarbeitung. Doch dies allein reicht nicht: Es braucht auch ein grosses handwerkliches Engagement. Zudem ist unbedingt ein gutes Sensorium für schöne, zeitgemässe Formen notwendig. Zum Beispiel für die Herstellung von Tischen und Stühlen. Diese sind beinahe genauso alt wie die Menschheit selbst. Sich um eine Mitte zu versammeln, stellt ein Urbedürfnis dar und ist, symbolisch gesehen, fast etwas Heiliges und ganz Besonderes. Wohnen und Arbeiten sind ohne Tisch und Stuhl nicht denkbar und deshalb werden sie immer wieder eine Herausforderung der Gestalter darstellen.

Und man kauft sie normalerweise nicht alle Jahre. Wenn man sich schliesslich zu einer solchen Neuanschaffung durchgerungen hat, erfolgt der Erwerb nicht auf die gleiche Weise wie für die üblichen langlebigen Gebrauchsgüter: Denn der Tisch und die Stühle sollen auch Garanten für Wohnlichkeit, Behaglichkeit und Ambiance sein. Tatsächlich benötigt der Mensch diese Art von Möbeln nicht nur zum Sitzen, Essen, Arbeiten und Ausruhen, sondern er braucht sie zudem, um sich ein gutes Zuhause, ein Stück ganz private Heimat zu schaffen.

Und so ist im Luzerner Hinterland Holz weitaus mehr als einfach nur ein wertvoller Werkstoff ­ es gehört auch zu einer besonderen Art von Lebensstil. Aus diesem Grunde erträgt die Schaffung von Tischen und Stühlen keine Nachlässigkeiten ­ weder in der Formgebung noch in der Konstruktion und Herstellung, weder im letzten Schliff noch in der Endkontrolle. Mit diesem Credo für bleibende Werte, für den lebendigen Naturstoff Holz und für das handwerkliche Ethos stehen denn auch die Möbelmacher der Tisch & Stuhl Willisau AG aus Passion kompromisslos hinter ihren Werken. Schon seit vielen Jahrzehnten entstehen auf diese Art und Weise hervorragende Tische und Stühle ­ stumme Zeugen für das sichere Empfinden der Hersteller für Funktionalität, Gebrauchswert und Langlebigkeit.

Und so konnten diese denn auch einen beachtlichen Erfolg für sich verbuchen, wurde doch ihr Langtisch «Varion» an der Möbelmesse Köln mit dem H.I.T. Best Preis für innovatives Produktedesign ausgezeichnet. Er ist mit einem eigens entwickelten Modul ausgerüstet, der die raffiniert-einfache Anbringung eines Seilspannsystems ermöglicht. Dies ist vor allem deshalb wichtig, weil das Durchhängen des langen Tischblattes verhindert werden muss. Doch dank der Querstabilisierung mit Dilatation kann das Holz der Natur entsprechend wachsen und schwinden. Die Tischbeine sind unsichtbar, aber dennoch vollständig stabil mit der Tischplatte verbunden und jederzeit ­ das heisst: auch nachträglich ­ auswechselbar. Weder Schrauben noch eingelassene Stangen behindern hier ein mehrmaliges Abschleifen der Tischplatte.

Verstrebungs- und Spannseilsystem

Um massive Längslamellen statisch sicher zu stabilisieren, musste eine entsprechende Dilatationsverbindung entwickelt werden. Die Querstabilisierung macht ein Durchhängen der Schmalseite unmöglich und verleiht dem Tisch professionelle Optik. Tischblatt und -füsse bilden technisch und formal eine vollendete Einheit. Um ein supergerades Tischblatt auch bei längeren Tischen zu erreichen, kommt ein Spannseilsystem derart ausgeklügelt zum Einsatz, dass es jederzeit ohne Aufwand eingesetzt oder entfernt werden kann. Durch die Doppelseilführung entstehen doppelte Kräfte, wodurch auch sehr lange Tische sicher gespannt werden können. Und durch das Integrieren der Fixierung des Seils am Befestigungsmodul des Fusses kommt eine optimale Wirkung des Kräfteparallelogramms zum Tragen.

Für die Produktion dieses Tisches werden Massivhölzer ­ Nuss- und Kirschbaum sowie Buche und Eiche ­ verwendet, wobei die Hölzer aus Europa stammen, und zwar vorwiegend aus dem Schweizer Wald. Jedes Stück ist ein Unikat und weist somit genau das gewünschte Mass des Käufers auf. Auch die Oberflächenbehandlung wird seinen Wünschen entsprechend ausgeführt, das heisst: Entweder nach Muster lackiert oder aber auch geölt. Schliesslich werden die Stühle auf jeden Tisch genau abgestimmt ­ komfortable Sitzgelegenheiten, die ihrerseits Schmuckstücke besonderer Art darstellen.

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