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Einbruch
Leclanché rutscht tiefer in die roten Zahlen

Batterien von Leclanché: Verlust im ersten Halbjahr ausgeweitet.

Der Hersteller von Batterien hat in den ersten sechs Monaten seinen Verlust ausgeweitet. Dennoch gibt sich die Leclanché-Teppichetage hinsichtlich der Wachstumspläne zuversichtlich.

Veröffentlicht am 03.09.2015

Der Batterienhersteller Leclanché hat im ersten Halbjahr 2015 weniger eingenommen als in der Vorjahresperiode und einen höheren Verlust verbucht.

Der konsolidierte Umsatz verminderte sich um gut 37 Prozent auf 3,5 Millionen Franken. Der Rückgang sei zur Hauptsache auf den Verlust eines grossen Vertrages zurückzuführen. Auf Stufe Ebitda resultierte ein Fehlbetrag von 8,9 Millionen Franken nach -7,6 Millionen im Vorjahr. Unter dem Strich muss das Unternehmen einen auf 11,3 Millionen ausgeweiteten Verlust verkraften, nach -10,8 Millionen im Vorjahr.

Management optimistisch

Die Gesellschaft befinde sich bezüglich des neuen Wachstumsplanes auf Kurs, zeigt sich das Management im Halbjahresbericht zuversichtlich. Die verfügbaren Finanzmittel sollten bis zum Erreichen der Ebitda-Gewinnschwelle ausreichen. Auf bereinigter Basis geht Leclanché weiterhin davon aus, gegen das Jahresende 2015 den Ebitda-Breakeven zu erreichen.

(awp/dbe/hon)

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