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Aktionäre
Leclanché-Sanierung wird abgenickt

Batterien aus Yverdon: Leclanché nimmt einen wichtigen Schritt zum Fortbestehen. (Bild: Keystone)

Die ausserordentliche Generalversammlung gibt dem Westschweizer Batterienhersteller grünes Licht: Jetzt fliessen 17 Millionen Franken – und der Investor Precept stellt zwei neue Verwaltungsräte.

Veröffentlicht am 26.08.2013

Die Aktionäre des Batterienherstellers Leclanché haben den Weg für eine mittelfristige Finanzierung über 17 Millionen Franken freigemacht.

Die Anteilseigner stimmten an einer ausserordentlichen Generalversammlung sämtlichen Anträgen des Verwaltungsrates zu, die in Verbindung mit der Restrukturierung und Sanierung des Unternehmens angekündigt wurden.

Wie das Unternehmen am frühen Nachmittag mitteilte, haben die Aktionäre die Berufung der beiden Verwaltungsrat-Kandidatendes des Investors Precept gebilligt. Dabei handle es sich um Jim Atack und Bryan Urban.

Nachdem die Finanzierung gesichert sei, könne Leclanché nun mit der Umsetzung des Sanierungsplans beginnen, heisst es weiter. Der Verwaltungsrat werde «in Kürze» die nun beschlossene Kapitalerhöhung vornehmen und die erforderlichen Einträge im Handelsregister beantragen.

Der Aktienhandel wurde wieder aufgenommen.

(awp/vst/aho)

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