Mit dem fünf Millionen Darlehen an die deutsche Tochter Leclanché GmbH könne der kurzfristige Finanzbedarf gedeckt und der Betrieb bis Ende März 2013 fortgeführt werden, teilte Leclanché am Freitag mit. Ansonsten wären Leclanché laut früheren Angaben die für die Geschäftstätigkeit nötigen finanziellen Mittel Mitte Dezember ausgegangen.

Das Darlehen des Fonds ist durch Anlagen der Leclanché GmbH besichert. Es hat eine Laufzeit bis Ende März 2013. Bruellan könne im Rahmen einer Kapitalerhöhung das Darlehen in neu auszugebende Aktien von Leclanché wandeln. Ferner werde der Darlehensgeber Warrants mit einer Laufzeit von drei Jahren erhalten, um Aktien von Leclanché zu erwerben.

Zusätzlich zu einer Kapitalerhöhung führt Leclanché Verhandlungen mit potenziellen Partnern für weitere finanzielle oder strategische Alternativen zur Abdeckung des mittelfristigen Finanzbedarfs. Wie Leclanché weiter mitteilte, verlässt Christoph Cleve den Verwaltungsrat, in den er erst im April gewählt worden war.

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(tke/jev/sda)