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Leihvelo-Anbieter Onebike kommt in die Schweiz

Obike (Bild) und Züri Velo bekommen Konkurrenz: Im Frühling startet Onebike.

Der Bike-Sharing-Markt boomt. Jetzt kommt der nächste Anbieter in die Schweiz – und zuerst nach Zürich. Der chinesische Velo-Gigant Xiaoming ist mit von der Partie.

Von Bernhard Fischer
am 26.07.2017

Im Frühjahr 2018 kommt ein neuer Bike-Sharing-Anbieter in die Schweiz und zuallererst nach Zürich. Das Unternehmen heisst Onebike und sieht ein sogenanntes Floating-System vor (keine fixen Abstellplätze), wie Recherchen der «Handelszeitung» zeigen.

Nach dem Konkurrenten Obike aus Singapur ist dies der zweite Anbieter mit einem Leihvelo-Modell ohne fixe Velostationen in Zürich. Auch Onebike kooperiert wie Obike mit einem Unternehmen aus Asien. Das Unternehmen heisst Xiaoming und ist der drittgrösste Velo-Hersteller der Welt.

Konkurrenz für Züri Velo

Die Anmietung der Onebikes erfolgt via Smartphone-App. Die Kosten werden bei 1 Franken pro Stunde liegen, was deutlich günstiger ist als die Konkurrenz, insbesondere im Vergleich zu Züri Velo von Publibike, einer Tochter von Postauto. Publibike rechnet mit 6 Franken pro Stunde. Der Start von Züri Velo ist ebenfalls für Frühjahr 2018 geplant, allerdings nur mit fixen Abstellplätzen.

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