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«Libor-Gate»: So simpel schieben die Banken

Ausleihungen unter Banken - nicht immer geht es mit rechten Dingen zu. (Bild: Keystone)

Der Zinsmanipulations-Skandal, bei dem nebst Barclays auch die Schweizer Grossbanken UBS und Credit Suisse im Visier der Ermittlungen stehen, dreht sich um den Libor. Ein Buch mit sieben Siegeln? Mitn

Veröffentlicht am 12.07.2012

London Interbank Offered Rate - hinter dem Kürzel «Libor» versteckt sich ein täglich festgelegter Referenzzinssatz im Interbankengeschäft. Nicht erst mit Bekanntwerden der Absprachen unter verschiedenen Banken steht dieses System in der Kritik. Es räumt den Banken zu viel Macht ein.

Bei der britischen Barclays Bank sind mittlerweile erste Köpfe gerollt, nachdem eine Selbstanzeige der UBS im Februar die Zinsmanipulationen publik gemacht hatte. 

Folgendes YouTube-Video erläutert Sinn und Zweck des Libor sehr anschaulich.  

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