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Libor-Klage in den USA trifft auch die UBS

Die UBS in New York sieht sich mit einer neuen Klage konfrontiert. (Bild: Keystone)

In New York klagen Hausbesitzer wegen Libor-Manipulation gegen mehrere Banken. Auch die UBS ist betroffen.

Veröffentlicht am 15.10.2012

In den USA hat eine Gruppe um eine Hausbesitzerin offenbar ein Sammelklage gegen verschiedene Banken wegen der Manipulation des Libor-Satzes lanciert. Darunter befindet sich auch die UBS, wie einem Artikel der «Financial Times» («FT») zu entnehmen ist.

Die Dame und ihre vier Mitkläger machen gemäss «FT» geltend, sie hätten zu viel für die Rückzahlung ihrer Hypotheken bezahlt, welche mit Libor-basierten Produkten abgesichert waren. Die Klage wurde in New York eingereicht.

Eine Premiere: Die bisher eingereichten Klagen wegen der Manipulationen der Libor-Sätze seien von Investoren und Körperschaften gekommen, aber noch nicht von Hausbesitzern, so die «FT». Die Banken hätten den Eingang der Klage bestätigt, aber nicht kommentieren wollen.

(tke/tno/sda)

 

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