Der Discounter Lidl ist einem Bericht zufolge unzufrieden mit dem Kurs seiner bisherigen Unternehmensspitze und zieht personelle Konsequenzen. Der Aldi-Konkurrent habe sich von seinem Vorstandschef Karl-Heinz Holland getrennt, berichtete «Spiegel online».

«Nicht überbrückbarer Auffassungen»

Die Zusammenarbeit werde auf Grund «unterschiedlicher, nicht überbrückbarer Auffassungen betreffend der künftigen strategischen Geschäftsausrichtung» beendet, habe das Unternehmen mitgeteilt. Auch Einkaufsvorstand Dawid Jaschok muss sich demnach einen neuen Job suchen. Auch mit ihm habe es Differenzen hinsichtlich der Geschäftsausrichtung gegeben. Von Lidl war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.

(reuters/dbe/sim)