Der im Kanton Freiburg ansässige deutsche Liebherr-Konzern hat 2010 seinen Umsatz um 9 Prozent auf knapp 7,6 Milliarden Euro gesteigert. Der Konzerngewinn nahm gar um satte 27,4 Prozent zu und lag bei 494,2 Millionen Euro.

Hauptverantwortlich für das gute Ergebnis war das Baumaschinengeschäft, das Mehrerlöse von 655,3 Millionen  Euro oder 16 Prozent erwirtschaftete. Dadurch ist der Anteil der Baumaschinen am Gesamtumsatz auf 62,5 Prozent angewachsen, wie Liebherr in einer Medienmitteilung bekanntgab.

Auch beim Personalbestand legte Liebherr zu. Weltweit wurden 888 neue Stellen geschaffen, die Belegschaft umfasst damit 32'979 Mitarbeitende. Auf die Schweiz entfielen 48 neue Stellen, die Beschäftigtenzahl erhöhte sich dadurch auf 1055. Für 2011 rechnet Liebherr mit einem weiteren Umsatzwachstum von mehr als  zehn Prozent.

(cms/sda)