Unser Gesundheitssystem ist verpolitisiert. Es wird dominiert von Kartellen und ist intransparent. Die Grundversicherung ist überladen und geht weit über die Grundbedürfnisse hinaus. Fehlanreize verleiten zur ungebremsten Ausweitung von Leistungen. Den Takt geben diejenigen an, welche am System verdienen. Der Kantönligeist verhindert weiträumigere und weitsichtigere Strukturen. Wir haben in der Schweiz 26 verschiedene Gesundheitssysteme mit unterschiedlichen Kosten und Gesundheitsdirektoren mit unterschiedlichen Meinungen. Erstens Transparenz, zweitens mehr Transparenz und drittens noch mehr Transparenz. Transparenz ist die Basis wirtschaftlichen Arbeitens. Im Gesundheitswesen muss das Preis-Leistungs-Denken vermehrt ins Zentrum rücken. Der Nutzen einer Leistung muss von unabhängiger Seite bewertet werden. Kosten, Nutzen und Finanzströme müssen erkennbar sein. Erst dann sind wir in der Lage, bewusst darüber zu entscheiden, ob wir für dieses oder jenes mehr oder weniger Geld ausgeben wollen. Und welche Qualität wir dafür erwarten.Ich bezweifle, dass unsere Bürgerinnen und Bürger wegen der steigenden Prämien auf die Barrikaden steigen. Erstens ist der Bevölkerung klar, dass die steigenden Prämien das Ergebnis von steigenden Gesundheitskosten sind. Zweitens bezahlt der Staat einem Drittel seiner Bürgerinnen und Bürger Prämienverbilligungen. Solange ein derart grosser Teil von der öffentlichen Hand profitiert, sind keine Volksaufstände zu erwarten. Allerdings nimmt der Leidensdruck immer mehr zu.In den nächsten beiden Jahren wird die Prämienentwicklung durch den Nachholbedarf geprägt; denn weil die Kosten stärker stiegen als die Prämien, schrumpften die Reserven. Im Jahr 2012 folgt die Einführung der neuen Spitalfinanzierung, die vermutlich die Prämienzahler überproportional belastet, auf der anderen Seite aber die kantonalen Haushalte entlastet. Danach dürfte sich die Prämienentwicklung normalisieren. Das heisst, die Prämien werden dann nur noch parallel zu den Kosten ansteigen. So wie es sein muss.

Die Kosten im Schweizer Gesundheitswesen steigen konstant und verursachen täglich Mehrausgaben von 3 Mio Fr. Ursachen sind unter anderem die stetige Mengenausweitung - zum Beispiel die steigende Zahl der Ärzte oder der Einsatz von immer mehr neuen und teuren Medikamenten -, die wachsende Anspruchshaltung der Bevölkerung und das Fehlen von Wettbewerb bezüglich Preis und Qualität unter den Leistungserbringern (Spitäler, Ärzte etc.).Erstens die Einführung von Transparenz bezüglich Qualität und Preis. Die Kunden sollten zum Beispiel wissen, welches Spital welche Qualität anbietet und wie viel der Spitalaufenthalt oder der Eingriff kostet. Als Zweites müssen die Rahmenbedingungen für Krankenversicherer für die Entwicklung von attraktiven Versicherungsmodellen mit neuen Abgeltungssystemen verbessert werden. Und drittens benötigt es ein effizientes Leistungskostenmanagement für alle Akteure im Gesundheitswesen. Der Unmut bei massiven Prämienerhöhungen ist verständlich. Mit dem vom Bundesrat aufgezwungenen Reservenabbau hat die Bevölkerung über die letzten Jahre ein falsches Bild von der effektiven Kostenentwicklung erhalten. Die Prämienerhöhungen blieben dank dem Einsatz von Reserven «künstlich» gering (etwa 2%), während die Kosten weiter angestiegen sind (4 bis 5%). Die Politik ist gefordert, kostendämpfende Massnahmen zu beschliessen.Ohne kostendämpfende Massnahmen, die das Parlament beschliessen muss, werden die Prämien in den kommenden Jahren weiter massiv zunehmen. Ein volkswirtschaftliches Ziel muss es bleiben, die Prä-mien nicht über die Teuerung hinaus ansteigen zu lassen.

Die Kosten im Schweizer Gesundheitswesen steigen konstant und verursachen täglich Mehrausgaben von 3 Mio Fr. Ursachen sind unter anderem die stetige Mengenausweitung - zum Beispiel die steigende Zahl der Ärzte oder der Einsatz von immer mehr neuen und teuren Medikamenten -, die wachsende Anspruchshaltung der Bevölkerung und das Fehlen von Wettbewerb bezüglich Preis und Qualität unter den Leistungserbringern (Spitäler, Ärzte etc.).Erstens die Einführung von Transparenz bezüglich Qualität und Preis. Die Kunden sollten zum Beispiel wissen, welches Spital welche Qualität anbietet und wie viel der Spitalaufenthalt oder der Eingriff kostet. Als Zweites müssen die Rahmenbedingungen für Krankenversicherer für die Entwicklung von attraktiven Versicherungsmodellen mit neuen Abgeltungssystemen verbessert werden. Und drittens benötigt es ein effizientes Leistungskostenmanagement für alle Akteure im Gesundheitswesen. Der Unmut bei massiven Prämienerhöhungen ist verständlich. Mit dem vom Bundesrat aufgezwungenen Reservenabbau hat die Bevölkerung über die letzten Jahre ein falsches Bild von der effektiven Kostenentwicklung erhalten. Die Prämienerhöhungen blieben dank dem Einsatz von Reserven «künstlich» gering (etwa 2%), während die Kosten weiter angestiegen sind (4 bis 5%). Die Politik ist gefordert, kostendämpfende Massnahmen zu beschliessen.Ohne kostendämpfende Massnahmen, die das Parlament beschliessen muss, werden die Prämien in den kommenden Jahren weiter massiv zunehmen. Ein volkswirtschaftliches Ziel muss es bleiben, die Prä-mien nicht über die Teuerung hinaus ansteigen zu lassen.

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Die Kosten im Schweizer Gesundheitswesen steigen konstant und verursachen täglich Mehrausgaben von 3 Mio Fr. Ursachen sind unter anderem die stetige Mengenausweitung - zum Beispiel die steigende Zahl der Ärzte oder der Einsatz von immer mehr neuen und teuren Medikamenten -, die wachsende Anspruchshaltung der Bevölkerung und das Fehlen von Wettbewerb bezüglich Preis und Qualität unter den Leistungserbringern (Spitäler, Ärzte etc.).Erstens die Einführung von Transparenz bezüglich Qualität und Preis. Die Kunden sollten zum Beispiel wissen, welches Spital welche Qualität anbietet und wie viel der Spitalaufenthalt oder der Eingriff kostet. Als Zweites müssen die Rahmenbedingungen für Krankenversicherer für die Entwicklung von attraktiven Versicherungsmodellen mit neuen Abgeltungssystemen verbessert werden. Und drittens benötigt es ein effizientes Leistungskostenmanagement für alle Akteure im Gesundheitswesen. Der Unmut bei massiven Prämienerhöhungen ist verständlich. Mit dem vom Bundesrat aufgezwungenen Reservenabbau hat die Bevölkerung über die letzten Jahre ein falsches Bild von der effektiven Kostenentwicklung erhalten. Die Prämienerhöhungen blieben dank dem Einsatz von Reserven «künstlich» gering (etwa 2%), während die Kosten weiter angestiegen sind (4 bis 5%). Die Politik ist gefordert, kostendämpfende Massnahmen zu beschliessen.Ohne kostendämpfende Massnahmen, die das Parlament beschliessen muss, werden die Prämien in den kommenden Jahren weiter massiv zunehmen. Ein volkswirtschaftliches Ziel muss es bleiben, die Prä-mien nicht über die Teuerung hinaus ansteigen zu lassen.

Die Kosten im Schweizer Gesundheitswesen steigen konstant und verursachen täglich Mehrausgaben von 3 Mio Fr. Ursachen sind unter anderem die stetige Mengenausweitung - zum Beispiel die steigende Zahl der Ärzte oder der Einsatz von immer mehr neuen und teuren Medikamenten -, die wachsende Anspruchshaltung der Bevölkerung und das Fehlen von Wettbewerb bezüglich Preis und Qualität unter den Leistungserbringern (Spitäler, Ärzte etc.).Erstens die Einführung von Transparenz bezüglich Qualität und Preis. Die Kunden sollten zum Beispiel wissen, welches Spital welche Qualität anbietet und wie viel der Spitalaufenthalt oder der Eingriff kostet. Als Zweites müssen die Rahmenbedingungen für Krankenversicherer für die Entwicklung von attraktiven Versicherungsmodellen mit neuen Abgeltungssystemen verbessert werden. Und drittens benötigt es ein effizientes Leistungskostenmanagement für alle Akteure im Gesundheitswesen. Der Unmut bei massiven Prämienerhöhungen ist verständlich. Mit dem vom Bundesrat aufgezwungenen Reservenabbau hat die Bevölkerung über die letzten Jahre ein falsches Bild von der effektiven Kostenentwicklung erhalten. Die Prämienerhöhungen blieben dank dem Einsatz von Reserven «künstlich» gering (etwa 2%), während die Kosten weiter angestiegen sind (4 bis 5%). Die Politik ist gefordert, kostendämpfende Massnahmen zu beschliessen.Ohne kostendämpfende Massnahmen, die das Parlament beschliessen muss, werden die Prämien in den kommenden Jahren weiter massiv zunehmen. Ein volkswirtschaftliches Ziel muss es bleiben, die Prä-mien nicht über die Teuerung hinaus ansteigen zu lassen.

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