Der weltgrösste Kosmetikkonzern L'Oreal ist wegen eines schwächeren Geschäfts in Nordamerika mit weniger Umsatz in das neue Geschäftsjahr gestartet. Auch der starke Euro forderte seinen Tribut, so dass der Umsatz in den ersten drei Monaten um 2,2 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro fiel, wie L'Oreal am Montag nach Börsenschluss mitteilte. Die durchschnittlichen Erwartungen der Analysten verfehlte L'Oreal damit.

Bereinigt um Währungseffekte sowie Zu- und Verkäufe legte der Umsatz um 3,5 Prozent zu. Gute Nachrichten hatte der Konzern aus Europa im Gepäck. Südeuropa wachse erstmals seit sechs Jahren wieder, hiess es.

(awp/me/vst)