Der französische Kosmetikkonzern hat in den ersten drei Monaten 2011 seinen Umsatz um 9,3 Prozent auf rund 5,16 Milliarden Euro gesteigert. Bereinigt um Strukturveränderungen und bei konstanten Wechselkursen lag das Plus bei 5,8 Prozent, teilte das Unternehmen in Paris mit.

In Westeuropa legten die Umsätze lediglich um 1,5 Prozent (bereinigt 0,5 Prozent) zu. Hier dämpfte die Schuldenkrise die Kauflust der Konsumenten.

Kräftig hingegen fiel das Plus in Lateinamerika mit 31,5 Prozent (bereinigt 24,1) aus. Auch in anderen Regionen mit Schwellenländern resultierte ein zweistelliges Wachstum. In den USA bescherte die steigende Nachfrage nach Lippenstiften von Yves Saint Laurent, Lancôme-Creme und Garnier-Shampoo dem weltgrössten Kosmetikhersteller ein Umsatzplus von 7 Prozent.

(rcv/tno/sda)