Das erste Quartal hat dem französischen Luxusgüterkonzern LVMH einen kräftigen Umsatzanstieg beschert: Louis Vuitton Moet Hennessy hat den Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal organisch um 13 Prozent gesteigert; unter Berücksichtigung von Währungseffekten legte der Umsatz um 10 Prozent auf 10,85 Milliarden Euro zu.

Sowohl die Geschäftsregion Asien, als auch die Regionen USA und Europa haben zu dem Wachstum beigetragen, wie der Luxusgüterkonzern am Montagabend mitteilte. Damit hat LVMH die Erwartungen der Analysten leicht übertroffen.

Kernmarke Louis Vuitton verbessert

Im Geschäft mit Mode- und Lederwaren, zu dem auch die Kernmarke Louis Vuitton gehört, legte der Umsatz um 25 Prozent (organisch: +16 Prozent) auf 4,3 Milliarden Euro zu.

Mit Parfümerie und Kosmetika setzte der Konzern 1,5 Milliarden Euro um, ein Plus von 8 Prozent (organisch: +17 Prozent). Die Sparte Uhren und Schmuck verzeichnete ein Plus von 9 Prozent (organisch: +20 Prozent) auf 959 Millionen Euro. Einzig das Segment Weine und Spirituosen stagnierte bei 1,2 Milliarden Euro (organisch: +10 Prozent).

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Widrige Währungseffekte

Damit sei der Jahresbeginn stark verlaufen, wie es in der Mitteilung heisst - trotz widriger Wechselkurseffekte und geopolitischer Unsicherheiten.

(sda/gku/mbü)