Der US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb (BMS) hat von guten Verkäufen seiner Medikamente profitiert. Besonders Yervoy zur Behandlung von Hautkrebs wurde viel nachgefragt, der Umsatz des Medikaments sprang um 47 Prozent hoch. Konzernweit stieg der Gewinn um gut vier Prozent auf 721 Millionen US-Dollar (570 Millionen Euro), wie der US-Konzern in New York mitteilte. Der um Sonderposten bereinigte Gewinn je Aktie erreichte 45 Cent und übertraf die Erwartungen der Analysten. Die Prognose für den bereinigten Gewinn je Aktie bestätigte das Unternehmen.

Umsatz ging zurück

Der Umsatz ging hingegen zurück und fiel um vier Prozent auf 3,9 Milliarden Dollar. Analysten hatten allerdings nur mit 3,8 Milliarden gerechnet. Hier hat sich der Verkauf des Diabetes-Joint-Ventures an den britischen Pharmapartner AstraZeneca ausgewirkt.

(awp/chb)

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