Die Anlagestiftung Ethos wird nach dem Ja zur Abzocker-Initiative den Personalbestand erhöhen müssen. Zudem werden die Informatik-Systeme entwickelt.

Dies sagte Ethos-Chef Dominique Biedermann in Interviews mit den Westschweizer Zeitungen «La Liberté» und «L'Agefi». Um wie viele Stellen es sich handelt, ist noch nicht klar.

Zur Zeit beschäftigt Ethos 15 Personen; im Frühling während der Zeit der Generalversammlungen jeweils noch drei Praktikanten.

Ethos berät unter anderem Pensionskassen. Die Abzocker-Initiative verlangt von den Pensionskassen, dass sie ihr Stimmrecht an der Generalversammlung wahrnehmen, was einen Mehraufwand zur Folge hat.

(tke/chb/aho/sda)