Die 37 Regionalbanken der RBA-Gruppe haben im ersten Halbjahr 2013 einen Gewinn von 105,9 Millionen Franken erzielt. Er lag damit um 0,5 Prozent höher als in der entsprechenden Vorjahresperiode. Die Kundengelder wuchsen um 1,8 Prozent auf 36,2 Milliarden Franken, wie die RBA Holding mitteilte.

Auch die Kundenausleihungen nahmen zu – um 1,1 Prozent auf 43,7 Milliarden Franken. Die Bilanzsumme stieg um 1,3 Prozent auf 50,8 Milliarden. Franken.

Erneut rückläufige Zinsmarge

Das gute Ergebnis kam «trotz anhaltendem Margendruck» zustande, schrieb die Bankengruppe. Insbesondere die Entwicklung im Zinsengeschäft sei «nach wie vor nicht ganz einfach». Der Erfolg in diesem Bereich nahm um 5,3 Prozent auf 286,3 Millionen Franken ab. Die Zinsmarge ging mit 1,13 Prozent im Vergleich vor Vorjahresperiode (1,22 Prozent) noch einmal zurück.

Die Einnahmen aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft konnten dagegen leicht um 2,4 Prozent auf 64,5 Millionen Franken gesteigert werden. Das Handelsgeschäft blieb mit einem Ertrag von 14,2 Millionen Franken unverändert.

Beim übrigen ordentlichen Erfolg trugen die Verkäufe des Integratorengeschäfts von Entris Banking und der Entris Operations an die Swisscom IT-Services AG zu einer erheblichen Steigerung bei. Insgesamt lag der Betriebsertrag bei 417,8 Millionen Franken (+4 Prozent).

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Auch die Eigenmittel konnten um 4,4 Prozent auf 4 Milliarden Franken erhöht und damit die Sicherheit weiter ausgebaut werden.

(sda/vst/aho)